Wie kann mir Schröpfen helfen?

Mit der Schröpftherapie lassen sich über Hautareale innere Organe beeinflussen. Sie wird angewandt als ausleitendes Verfahren zur Entlastung, oder Anregung des Organismus.

In der Praxis ist die Schröpfkopfbehandlung der leichteste Zugang zum gestörten Gleichgewicht des Organismus. An den Wirbelsäulenseg-
menten entspringen Nervenfasern, die nicht nur zu einzelnen Organen ziehen, sondern auch zu bestimmten Hautarealen (Headsche Zonen). Über die Behandlung dieser Hautzonen, die in der Wirbelsäule densel-
ben Ursprung haben, lassen sich auch rückgekoppelt Wirkungen auf die verknüpften Organe erzielen. Außerdem lassen sich die Wirkungen der Schröpfbehandlung auch mit den Funktionsmechanismen der Reflex-
zonen oder der Akupunkturpunkte am Rücken erklären.

Schröpfen empfiehlt sich wenn eine Organfunktionsstörung vorliegt, ein Gelenk blockiert ist oder psychosomatische Beschwerden auftreten.
Diese Leiden spiegeln sich nach einer gewissen Dauer und Intensität an vielen Stellen des Körpers wieder, besonders deutlich "fassbar" als Ver-
härtungen oder zu weichen Stellen, den sogenannten Gelosen. Wenn man eine gezielte Schröpftherapie an den Schröpforten durchführt, ver-
schwinden oft gleichzeitig mehrere Leiden.

Im klassischen Griechenland war das Schröpfen so geschätzt, dass die Schröpfglocke zum Emblem des Arztes wurde.

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